Eine häufig gehörte Frage ist:
Was unterscheidet Therapie von Beratung?

Zunächst mal die historische Entstehungsgeschichte, die von unterschiedlichen Berufssparten, Arbeitsperspektiven und Autonomievorstellungen geprägt war. Ursprünglich war Therapie assoziiert mit psychischer Krankheit, damit einhergehender Expertendefinition und relativer Unfreiwilligkeit der Behandlung. Mittlerweile verschwimmen die Abgrenzungen aufgrund der Vielfalt rahmender Konzepte und Theorien, die für Therapie und Beratung gleichermaßen Bedeutung haben und der Tatsache, dass Menschen sich immer eigenständiger selbst den Kontext / die Personen aussuchen, denen sie sich anvertrauen. D.h., der „Kunde“ entscheidet die Frage letztendlich mehr als differenzierende Fachleute.

Um dennoch eine einigermaßen sinnvolle, wenn auch schlichte Unterscheidung zu gewährleisten, reservieren wir Beratung für jegliche Arbeitsweisen, die aus Prinzip nicht von einer Krankenkasse übernommen werden.

Dazu zählen in der Praxis Klöckner

  • Paarberatung
  • Familienberatung
  • Psychologische Lebensberatung und Selbsterfahrung zu verschiedenen existenziellen Themen (Lebens-, Beziehungs-, Sexualkultur, Spiritualität)

Wir beraten, wenn gewünscht trainieren wir auch in einem psychagogischen Sinne Einzelne, Beziehungspartner, Familien und kleinere Gruppen hinsichtlich aktueller Anforderungen und Entwicklungsabsichten und machen Vorschläge für eine mögliche weitere Auseinandersetzung mit der jeweiligen Frage / Problem / Thema.